Donnerstag, 7. Februar 2013

vom Massentourismus zum richtigen Indonesien






Mein Ebenbild in Holz geschnitzt ^^
Bali begrüßte uns mit Regen, hier ist auch im Moment Regenzeit.Unser Hotel von STA in Sanur war ein einziger Rentner Treffpunkt aber wir hatten es zum Glück nur für 2 Tage. Da Wib in Fischi durch einen Mückenstich immer mehr ein Loch in seinem Fuß bekam haben wir nach einer Woche mal einen Arzt aufgesucht. Dieser Stellte dann einen Abszess fest und entfernte diesen Schmerzhaft aus seinem Fuß danach bekam er noch Antibiotika und Entzündungshemende Tabletten. Nun konnten wir uns endlich Roller ausleihen und Bali etwas erkunden. Nur leider verloren wir uns nach 5 Minuten, was kein Wunder war bei diesem Verkehr , nach 7 Minuten oder so hatte ich meinen ersten Strafzettel dies sollte nicht der letzte sein. Es gibt hier auch keine Verkehrsregeln jeder fährt wie er meint aber es funktioniert :). So versuchten wir jeder für sich ca 3 Stunden lang wieder unser Hotel zu finden was uns dann zufällig zur gleichen Zeit gelang. In der Stadt Sanur gab es irgendwie nur alte Leute sodass wir am nächsten Tag weiter nach Kuta fuhren.


einer der unzähligen Tempel auf Bali

Dort ist der Haupt Touristen Punkt in Bali. Was auch nicht wirklich einladend war, denn die ganze Stadt besteht nur aus Shops, Massage Studios und Tattoo Läden und jeder will dir irgendetwas andrehen, ziemlich nervig.Unsere erstes Hostel dort war auch nicht das gelbe vom Ei. Es hieß bedbunkers und es war auch wirklich ein Bunker. Es Gab 3 Dorms mit jeweils 15 Betten auf 3 Etagen ziemlich, ziemlich eng. Also suchten wir uns ein neues Hostel und fuhren am Samstag mit dem Roller in den Marine Park. Auf dem Weg dort hin wurden wir mal wieder von der Polizei aufgehalten mittlerweile das 4 Mal. Die Polizei hier ist sehr Korrupt . Wenn sie von weitem einen Touri sehen wird er raus gewunken und so lang gesucht bis sie irgendwas finden. Wir vergaßen einmal in der Dämmerung unser Licht an zumachen, alle anderen hatten es auch nicht an, und wurden aufgehalten. Er wollte am Anfang 1.000.000 Rubien von uns (fast 100 Euro) zum Schluss hatten wir ihn auf 250.000 Rubien unten.Es ist wie auf dem Markt. Von einen anderen Traveller haben wir gehört das er seinen Reisepass als Führerschein gezeigt hat, der Polizist hat diesen ausgiebig studiert und gemeint es ist gut wenn sie immer ihrer Lizens dabei haben,gute weiterfahrt. Also wie ihr merkt die Bullen haben keine Anhung und wollen nur Kohle machen.



Der Marine Park war  ganz schön. Es ist eine Mischung aus Zoo, Safari und ein paar Fahrgeschäften. Die Hauptatrakttion ist aber das Balinesische Theater. Die Darsteller hatten wunderschöne Kostüme an, zeigten Traditionelle Tänze und Schattenspiele und vereinten das alles noch mit verschiedenen Tieren auf der Bühne. Zum Schluss standen ca 6 Elefanten und 100 Schauspieler auf der Bühne.
Sonst haben wir in Kuta nicht viel gemacht denn das Strandleben dort war uns zu nervig da alle 2 Minuten irgendjemand vorbei kommt und dir etwas verkaufen will (nein wird nicht akzeptiert). "Willst du ein Tuch kaufen" nein danke " doch du willst ein Tuch kaufen" ^^......
Also flüchteten wir nach 5 Tagen Massentourismus hoch in den Norden der Insel, nach Gillimanuk. Von dort aus ist der Übergang nach Java möglich. Doch vorher verbrachten wir noch 2 Tage dort. In Gillimanuk war es schon viel entspannter wir waren die einzigen Touristen dort. Jeder auf der Straße lacht einen an ohne etwas verkaufen zu wollen. Die Kinder sind so unglaublich Herzlich winken versuchen etwas auf Englisch zu sagen und sind einfach happy wenn man zurück winkt(In Kuta war das einzige von den Kindern money money Mister). Am Dienstag wollten wir noch einmal in Bali Tauchen gehen, doch leider hatten sie keine Ausrüstung mehr übrig und so sind wir nur mit zum Schnorcheln, was natürlich auch ganz schön war. Doch an Fidschi kommt es einfach nicht hin. Am nächsten Tag haben wir uns dann die Fähre geschnappt um auf die Insel Java zu fahren dort haben wir nun 2 Wochen Zeit um hoch nach Jarkarta zu kommen.






Mittwoch, 6. Februar 2013

vom Australia day zur Shopping mall




Wir kamen Freitag Mittag in Sydney an. Wir hatten Glück und die Hitzewelle erwischte uns zum Glück nicht, denn noch eine Woche vorher hatte es dort über 40 Grad. Unser Hostel war ein 12 Stöckiges Hochhaus mit geschätzten 1000 Betten oder so, also nicht besonders einladend. Deswegen gingen wir gleich in die Stadt. Nach den ersten paar Metern wunderten wir uns etwas warum überall, also wirklich überall, Australien Flaggen hingen und warum Bühnen aufgebaut waren und so weiter. Bis wir dann sahen das am nächsten Tag Australia Day war. Das ist der größte Feiertag in Australien, und wir hatten das Glück ihn mit zu feiern. Doch vorher schauten wir uns etwas in der Stadt um und landeten natürlich  an den Hauptwarzeichen der Harbor Bridge und der Oper. Danach machten wir uns wieder auf den Rückweg denn wir waren echt müde. Da wir die letzten 3 Wochen auf Fidschi uns maximal vom Strand zum Klo und wieder zurückbewegt haben wollten unsere Füße nach 4 Stunden Sightseeing nicht mehr.
Am nächsten Tag war die ganze Stadt voll mit verschiedenen Attraktionen der Hyde Park war komplett voller Kinder die vor einer Bühne herum tanzten. Es gab eine Young timer Austellung mit über 100 Autos und Motorrädern. Doch das beste waren 5 verschiedenen Bühnen in der Stadt verteilt auf der verschiedene Bands performten, gute Rockmusik, Blues oder Reggae. So lagen wir vor der Bühne auf dem Gras und hörten uns ein Konzerte an. Danach gingen wir weiter auf einen Markt auf dem es viel Handgemachten Schmuck gab, Straßenkünstler zeigten was sie konnten und lecker essen gab es an jeder Ecke. Leider leider ist Sydney relativ teuer uns so wurde nichts gekauft sonder Geld gespart. Da es langsam Abend wurde machten wir uns auf den Weg zum Hostel um etwas von unserem importierten Fidschi Rum zu holen. Denn das Highlight des Tages war das Feuerwerk im Hafen. Zu vor gab es eine Schiffsparade oder so etwas ähnliches, was wir ziemlich langweilig fanden und in der zeit uns mit unserem Rum beschäftigten :).

Als es endlich Dunkel war und sich Millionen Leute am Hafen versammelt haben konnte es los gehen. Es war das schönste und längste Feuerwerk das wir je gesehen haben. Als es dann leider vorbei war stürmten alle Leute raus wir suchten Schutz auf einem Stein bis die meisten gegangen waren. Auf diesem Stein trafen sich dann 6 Deutsche zusammen wir zwei, drei Aupairs und ein Unterwäsche Model. Sehr lustige Kombination naja eines der Aupairs schätze unseren Rum und so blieben wir noch länger sitzen. Es kamen viele Betrunkene vorbei die uns volltexteten doch der Beste war ein Schotte der mit uns redete und mir dann 25 Dollar schenkte genialer Typ er meinte er weiß wie schwer es manchmal als Backpacker ist. Der nächste Tag war ziemlich verkatert und wir mussten um 10 Uhr aus checken und hatten 6 Stunden Zeit bis wir zum Flughafen mussten. Also zeigte uns Aupair Rebekka den Chinesen Markt wo ich endlich eine neue Mütze gefunden habe.  






Unser Flug ging um halb 7 Abend s und wir flogen mit der besten Fluggesellschaft ever. Es gab so gutes Essen, Wein, Bier und Schnaps umsonst und ein Mega Entertainment System sodass die 6 Stunden fast zu schnell vorbei gingen.
Wir landeten gegen halb 12 in Singapore und brauchten 1,5 Stunden bis wir endlich an unserem Hotel waren. Am nächsten Tag gingen wir in das Indische Viertel und schauten uns etwas in der Innenstadt um. Das erste was auffiel war, das die Stadt unglaublich sauber war.Man sieht absolut kein Dreck oder Müll auf dem Boden und das zweite das die ganze Stadt nur aus Einkaufszentren besteht. Mindestens in jedem 2 Block befindet sich eines. Sonst gibt es eigentlich nichts besonders in Singapore steht das höchste Riesenrad, doch für eine Fahrt verlangten sie 33 Dollar das uns eindeutig zu teuer war. Also machten wir am nächsten Tag noch einen Abstecher ins Chinesische Viertel. Am Abend holten wir unseren letzte Flasche Bounty Rum aus Fidschi heraus und tranken diese mit einem Franzosen und einem Ami. Vielleicht könnt ihr euch vorstellen wir der Abend verlaufen ist wenn nicht auch nicht so schlimm ;).
So ging es nach 3 Tagen Singapore wieder zurück an den Flughafen um nach Bali zu fliegen.






Dienstag, 22. Januar 2013

Fidschi




Der Blog kommt diesmal pünktlich nach Fidschi time :). Hier laufen die Uhren etwas langsamer und
ungenauer wie die in Deutschland bzw sonst wo. Nach 2 Tagen Flug (Zeitverschiebung) landeten wir am Donnerstag den 10 Januar in Nadi. Wir wollten eigentlich nur 2 Tage auf der Hauptinsel bleiben und dann weiter auf einer der schönen Paradiesischen Inseln weiter, doch leider mussten wir mal wieder auf unser Geld warten und blieben ein Tag länger. Die Mentalität der Fidschianer ist einfach unglaublich einladend. Es wird den ganzen Tag gelacht über alles und jeden und es ist so ansteckend. Als wir endlich Geld hatten fuhren wir auf die Insel Mana, auf dem Weg dorthin kamen wir an Mini Inseln vorbei um die man in 5 Minuten herum laufen könnte. Mana dagegen ist eine der größten Inseln von Fidschi ausgenommen der Hauptinsel natürlich. Aber dennoch umkreist man sie innerhalb von 2 Stunden.
Unser Hauptziel für Fidschi war Tauchen, doch dafür brauchten wir erst mal den Tauchschein. Also machten wir in den 4 Tagen auf Mana unseren Open Water Tauchkurs. Natürlich lernten wir fleißig für die Theorieprüfung die wir irgendwann Abend s um 12 mit ein paar Bier intus geschrieben haben. Die Praktischen Übungen waren auch kein Thema und so Tauchten wir ab.Es ist ein unbeschreibliches Gefühl seinen Kopf Unterwasser zu stecken und zu Atmen.Da das Wasser in Fidschi einfach nur glasklar ist und mit seiner Artenvielfalt einer der Besten Plätze zum Tauchen ist genossen wir jede Sekunde unter Wasser. Die ruhe Unterwasser ist so gespenstisch und gleichzeitig wunderschön nur seinen eigenen Atem zu hören und sonst nichts.

Sonst haben wir nicht viel getan bzw angelten wir mal wieder Erfolgreich somit war das Abendessen für diesen Tag gerettet. Sonst genossen wir  Fidschitime und Tranken am Abend Kava. Dies wird durch eine Zeremonie abgehalten. Es ist das Pulver aus der Wurzel der Kava Pflanze dieses Pulver wird dann in eine Schüssel filtriert. Es sieht aus wie Dreckwasser und schmeckt eigentlich auch so. Der Effekt ist das der Mund etwas pelzig wird und nachdem man einiges getrunken hat, merkt man etwas Müdigkeit. Nach 5 Tagen auf Mana fuhren wir wieder zurück auf die Hauptinsel denn wir wollten noch zu einem anderen Resort.

Da Fidschi auch Island of the sharks genannt wird überlegten wir uns Haitauchen zu gehen. Leider konnte ich mit meiner Kreditkarte immer noch kein Geld holen, wie ich später rausgefunden habe wurde meine Karte gesperrt weil jemand aus Istanbul versucht hat 1000 Euro abzuheben. Also hat jemand vermutlich in LA meine Karte kopiert. Zum Glück wurde sie automatisch von meine Kreditkartenfirma gesperrt. Das wir immer das Glück haben. Nun lass ich mir Karte Nummer zwei schicken ^^. Naja shit happens weiter im Text.

Wir fuhren also zum Beachhouse Resort auf der Hauptinsel. Dort trafen wir uns wieder mit ein paar Mädels aus Deutschland die wir in Mana kennengelernt haben.So hatten wir die 4 Tage eine ziemlich lustige Runde. Da wir, wie immer, no Budget unterwegs waren haben wir unser Zelt aufgeschlagen. Doch wir hatten mal wieder die Möglichkeit zum schwarzhosteln und schliefen 4 Tage lang einfach in einem Zimmer wo 2 Betten frei waren (man muss schauen wo man bleibt). Außerdem hatten wir so absolut kein bock im Zelt zu schlafen.Das Resort war generell etwas teuer und so fuhren wir in die nächste Stadt um uns Lebensmittel für die nächsten 5 Tage zu kaufen. Während andere ihr überteuertes essen aßen kochten wir lecker Risotto, Gemüsepfanne mit Reis und mal wieder selbst gefangenen Fisch. Abends erfanden wir lustige Trinkspiele und so wurden ein paar Flaschen Rum locker leicht vernichtet:).
Am Montag war es dann soweit das wir zum Shark dive fuhren. Wir fuhren mit zwei anderen Deutschen. Wir hatten ja gerade mal 4 dives und die anderen hatten nicht viel mehr,doch die meisten hatten über 30 dives. Nachdem wir angekommen waren sahen wir ein paar Bilder an der Wand hängen und dachten uns was machen wir hier eigentlich Riffhaie, Bullenhaie und sonstige Haie die irgendwie alle 3 bis 4 Meter groß waren.


Nach 10 Minuten Bootfahrt ging es dann los zum ersten Dive. Unser Instruktor meinte noch das wir ziemlich sicher sind und sie auf uns aufpassen, aber falls ein Hai auf uns zukommt sollen wir ihn auf die Nase hauen hmm ja ist klar XD. Wir tauchten auf 25 Meter und versammelten uns vor einer Leine an der wir uns hinknieten und gespannt warteten. In der Zeit wurden Fische mit Lockmittel angelockt. Fünf Taucher schwammen mitten drin und fütterten die an kommenden Haie per Hand, verrückt. Die Riffhaie sahen verhältnissmäßig harmlos aus doch als der erste Bullenhai auftauchte  hatte man aufjedenfall heftig Respeckt.

Wir waren aber ziemlich sicher und die Haie kamen maximal zwei Meter auf einen zu und drehten dann sofort ab. Nach einer guten halben Stunde tauchten wir wieder auf um eine Stunde Pause zu machen.Das Ziel des zweiten Tauchgang war ein Riff auf 18 Metern. Dort wurden die Haie wieder angefüttert diesmal kamen mehr Bullen haie aber die ganze Aktion dauerte diesmal nicht so lang nach 15-20 Minuten war alles vorbei anscheinend hatten die Haie nicht mehr so viel Hunger oder so. Auf jedenfall war es ein aufregendes Erlebnis durch das man gesehen hat das Haie gar nicht so Blutrünstig und aggressiv sind wie sie dargestellt werden, trotzdem hätte ich nicht ansatzweise lust, das so ein Tier auf offener See auf mich zukommt.Wir haben jetzt noch 2 Tage auf der Insel und dann geht es für einen 2 Tages zwischenstopp nach Sydney weiter also bis dahin




BULA BULA

Dienstag, 8. Januar 2013

Die Engel


Unsere neu Jahr Feier war naja überraschend schnell zu Ende. Denn wir beide vermissen ca 10 Stunden unserer Erinnerung. Wir trafen uns aufjedenfall gegen 12 Uhr wieder in unserem Hostel zusammen, wo wir auch den Restlichen Tag verbrachten. Am nächsten Tag mussten wir zurück nach Bogota fahren. Nach unangenehmen 12 Stunden Busfahrt kamen wir gegen 2 Uhr Nachts in Bogota an und um 6 ging unser Flieger nach Los Angeles. Dieser Flug dauerte noch mal 10 Stunden.

Hollywood Boulevard
So standen wir nun Nachmittags um 3 in Los Angeles. Ein kompletter Gegensatz zu den letzten 4 Monaten Südamerika. Geregelter Verkehr, man wird nicht mehr als Ufo angesehen und es gibt Warmes Wasser aus dem Wasserhahn.... 

Wir fuhren 1,5 Stunden mit dem Bus und der Metro als wir am Hollywood Blvd. ankamen. Wie
man es aus dem Fernsehen kennt hängen überall große Beleuchtet Werbetafeln, mega
Einkaufszentren und natürlich die Sterne am Boden. Nach dem wir unsere Zeug im Hostel
verstauten freuten wir uns nur noch auf einen dicken Burger. Klamotten sind ziemlich
günstig so sieht man überall 3 T-Shirts für 9 Dollar oder Lewi Jeans für 15 Euro. Doch da wir eh kein platz im Backpack haben und es hier generell ziemlich Teuer ist beschränkte sich unsere Ausbeute auf ein paar neue T shirts die auch dringend notwendig waren. 


Downtown Los Angeles

Auf der anderen Seite hätten wir dringend warme Sachen gebraucht, da es hier doch irgendwie
ziemlich kalt ist.Doch auch die haben wir uns gespart ein Pulli musste reichen.
Am Freitag fuhren wir zum bekannten Venice Beach. Dieser Strandabschnitt sagt man spiegelt
Californien am besten wieder. Es gibt einen Skatepark, ein Fitnessstudio und viele
Basketball oder Tennisplätze entlang des Strandes zur freien nutzung. So wie fast überall
beschränken sich die Läden auf Essen, Sonnenbrillen/Klamotten, Tattowierer oder Smokeshops. 

Alle arten von leuten und Styles treffen hier aufeinander und es machte einfach Spaß die Leute zu beobachten. Leider haben wir an dem Tag unsere Kamera vergessen. Auf dem Rückweg fuhren wir noch an der Beverlly Mall vorbei. Eine 7 Stöckige Einkaufsmall vorallem mit Läden von teuren bis sehr teuren Marken. Die Abende blieben wir meist im Hostel bzw trieben uns in der Stadt herrum denn zum Feiern war leider kein Geld da unsere Ausflüge beschränkten sich auch auf low budget.


Am Samstag fuhren wir dann in das Downtown von LA. Wir Starteten in China Town und Arbeiteten uns durchs Bankenviertel zum Juvelierenviertel bis wir zum Schluss im Spielzeugviertel landeten. Mich hat es gewundert das es verhältnissmäßig ruhig in der Innenstadt war. Doch besonders dort sieht man wie viele Obdachlose es hier gibt, auch auf dem Hollywood Blvd. sind viele Unterwegs doch im Downtown ganz extrem.Wir gingen an dem Abend früh ins Bett denn am nächsten Tag wollten wir zu den Universal studios gehen. Am Eingang ging dann leider nichts mehr mit low Budget und so zahlten wir den Stolzen Preis von 80$ ca 55€. 

Im Park selber gibt es viele verschiedene Virtuelle fahrten beispielsweise den Simpson ride oder Transformers ride auserdem haben sie eine verschiedene Shows und natürlich die Universal Studio tour. Bei der Tour werden verschiedene Reqisiten gezeigt oder man Fährt doch ein viertel unechter Häuser. Eigentlich ziemlich cool denn wir standen kurz vor den Treppen von How I met your mother. Man konnte ohne Probleme den ganz tag verbringen doch meiner Meinung waren die 80 $ übertrieben. Nachdem wir schon Abend s nicht feiern waren haben wir uns zumindest ein 6er Pack Bier geholt. Den teuersten 6er den wir je gekauft hatten denn es gab keine Preisschilder und wir wollten auf keinen fall irgendtein light Bier, so kostet es dann mal 12$. An unserem letzten Tag Besuchten wir noch das Hollywood sign. Als anfingen in den Hollywood Hills zum Sign zu laufen hatten wir schon nicht so das rießen Bedürfniss uns die mühe bis ganz nach oben zu machen und so liefen wir mindestens die hälfte machten Pause und drehten wieder um XD..
Kermit the frog :)

Alles in allem haben uns die fünf Tage LA eigentlich sehr gefallen. Die Californier haben eine
lässige offene Art jeder quatscht einen an, überall Straßenkünstler, lecker und billig fast food und eigentlich gibt es
einfach alles zu kaufen. Das einzige was unglaublich nervig ist und ich absolut nicht verstehe ist das auf jeden Preis extra noch mal Steuern drauf kommen egal ob es ein Hose ist, ein Burger oder ein Handy der Preis der angeschrieben ist, ist immer ohne Steuer. sehr seltsam, aber so sind se halt die Amis:). Am Abend um halb 10 ging teoretisch unser Flieger nach Fidschi doch wir haben mal wieder verspätung und müssen uns hier noch 4 Stunden am Flughafen rumtreiben. Das ist villeicht gar nicht schlecht denn wir werden in die Zukunft reißen. Denn wir fliegen 12 Stunden aber überspringen einen kompletten Tag :). 
Filmpremiere von Gangster Squad

Sonntag, 30. Dezember 2012

Big City Life

FROHES NEUES!!!













Sry das der Bericht letzte Woche ausgefallen ist aber es war mein Geburtstag dann Weihnachten und dann natürlich noch die Feiertage an denen man sich ja mal eine Pause gönnen sollte ;). Die letzten Tage in Cartagena liefen ziemlich ruhig ab. Wir wollten eigentlich an den Playa Blanco (ein sehr schöner Strand), doch das Boot dorthin war uns zu teuer deswegen verbrachten wir die nächsten tage am Strand von Cartagena. Das Meer dort ist nicht wirklich eine Abkühlung da man nach ca 50 Metern immer noch stehen kann und so die Wassertemperatur nur minimal unter der Außentemperatur liegt. Phil fuhr am Mittwoch Nachmittag zurück nach Bogota um von dort aus nach Deutschland zu fliegen.Wir fuhren mit dem Nachtbus nach Medellin und kamen dort Donnerstag morgen an.
Christman lights Medellin
Medellin war vor ein paar Jahren noch die gefährlichste Stadt in Kolumbien und vor allem bekannt durch Pablo Escobar. Der Drogenbaron hatte seinen Sitz in der Stadt und führte Jahrelang Krieg gegen die Polizei und das Militär. Die Bevölkerung liebte ihn da er viel gutes für sie tat.Er baute mit seinem Geld Schulen und unterstützte die Armen.Man sagt er sei eine Art Robbin Hood gewesen. Auf der anderen Seite war Escobar ziemlich brutal und zahlte eine Zeit lang 1000 Dollar pro ermordeten Polizisten.Heutzutage merkt man natürlich nichts mehr davon. Besonders die Innenstadt ist absolut sicher. Medellin ist sehr Modern und groß.


Was mir persönlich eigentlich nicht so gefällt besonders da wir 2 Wochen an der Karibikküste waren ist es wieder eine kleine Umstellung auf die Großstadt. Da wir in Medellin viel feiern waren schafften wir es nicht viel von der Stadt zu sehen. Unser Rhythmus änderte sich zu Tags schlafen Nachts wach sein. Doch eines wollten wir nicht verpassen und zwar die Christmas lights. Am Fluss entlang sind hunderte bunt beleuchtete Figuren und Lichterketten über den Fluss gespannt.Es gab dutzende Essens und Verkaufsstände entlang dem Fluss. Wir waren noch kurz im Downtown doch da es ein paar tage vor Weihnachten war, war die Hölle los, sodass wir gleich geflüchtet sind. Wir hatten wieder Glück mit unserem Hostel und hatten einen top Hostelaner außerdem hatten wir das ganze Hostel für uns alleine. An Weihnachten standen wir wie jeden Tag gemütlich gegen 12 Uhr oder so auf und gingen erstmal einkaufen für unser Weihnachtsessen. Eigentlich wollten wir am Abend Steak essen gehen aber unsere Borritos haben für den ganzen Tag gereicht.

Unser Weihnachtsessen nichts besonderes aber
sehr lecker :) 
Da nur wir als Gäste im Hostel waren haben wir am Abend zugesperrt und sind in die Wohnung des Besitzers gegangen. Er kam vor ein paar Jahren aus Amerika nach Kolumbien und hat nun seit einem Jahr das Hostel. Ziemlich verrückter Typ, außerdem waren noch ein paar andere Kolumbianer und ein anderer von Amerika da. Insgesamt waren wir sieben Leute oder so und feierten mit viel Whiskey die ganze Nacht.
Bewachsung vor unserem Hostel :)


Als wir irgendwann Mittags wieder ins Hostel kamen legten wir uns ein paar Stunden hin, denn am Abend fuhren wir weiter nach Cali. Nach 9 Stunden fahrt kamen wir ziemlich kaputt in der Salsa Stadt an. Dort findet vom 25.12 bis zum 1.1. das größte Salsa Festival in Kolumbien statt. Cali ist wie Medellin eine große und Moderne Stadt. Es gibt zwei Zentren ein altes und ein neues. Das alte sollte man Nachts nicht mehr wirklich betreten aber irgendwie sagt das jeder zu jedem Viertel hier.
Nasenbärenbaby !!!
Es gibt das kleine Viertel San Antonio dort findet man noch die kleinen engen Gassen mit den typischen Häusern. Im neuen Zentrum befinden sich großteils Restaurants, Salsa Bars und andere Clubs. Am Freitag gingen wir in den Zoo von Cali, den schönsten Zoo Kolumbiens. Er war schon schön aber auch nicht übermäßig. Doch sie hatten ein Nasenbären Baby unglaublich cool ^^. Leider bekamen wir von dem eigentlichen Festival mit seinen Umzügen nicht viel mit. Dennoch genießen wir die letzten Tage einfach noch die laute verrückte Innenstadt Calis bzw Südamerika. Denn die Zeit hier in Südamerika geht langsam vorbei. Am Mittwoch geht es zurück nach Bogota und am Donnerstag fliegen wir weiter nach LA.


Da ja Bald das neue Jahr los geht wünschen wir natürlichen allen einen guten Rutsch viel Gesundheit, Glück und das alle Ziele die ihr euch setzt in Erfüllung gehen.


Cali



Sonntag, 16. Dezember 2012

Von Strand zu Strand in Kolumbien



Wir kamen Montag um 4 Uhr in der 8 Millionen Metropole Bogota an. Da wir vorher schon ein Hostel für zwei Tage gebuchten hatten und unser Flug nach Santa Marta am Mittwoch ging, hatten wir also 2 Tage um die Stadt anzuschauen und unsere Reisepässe zu holen. Das Zentrum war nicht wirklich aufregend alles im allen gibt es auch nichts wirklich besonderes in der Hauptstadt Kolumbiens. Das schöne an Bogota ist das es überall Graffitis gibt. Die Szene dort ist sehr groß und so sieht man überall Kunstwerke an den Häuserwänden.Außerdem findet man Straßen in denen die Häuser Kunstwerke sind.

Wir lernten eine Deutsche kennen und zogen mit ihr etwas umher. Wir gingen auf den Aussichtspunkt der Stadt, doch es war leider etwas trüb und so hatte man keine Optimale Sicht über die Stadt. Am Nachmittag gaben wir uns noch mehr Kultur und gingen in das Goldmuseum. Es wurden über 30000 Ausstellungstücke gezeigt die bis zu 3000 Jahre in die Vergangenheit reichen. An diesem Tag hatten wir dann aber genug von Kultur und wollten auch das Nachtleben der Stadt kennen lernen. Doch da es Dienstag war, war nicht viel los und da wo was los war war es uns zu teuer. Generell hat uns Kolumbien überrascht, erstens ist es hier viel teuer als erwartet und zweitens sind hier mehr deutsche als wir in ganz Südamerika getroffen haben. Am Mittwoch konnten wir endlich unsere Reisepässe in der Deutschen Botschaft holen und waren so wieder komplett mit den wichtigsten Sachen ausgerüstet. Am Abend ging unser Flug nach Santa Marta an die Karibikküste. Wir landeten Abends gegen 11 bei angenehmen 27 Grad.

Santa Marta hat 600.0000 Einwohner doch da sich auch hier das leben auf das Zentrum beschränkt fällt es gar nicht auf das man in einer Großstadt ist dazu kommt natürlich noch die Gelassenheit der Leute. Da der Strand hier nicht wirklich überzeugte besuchten wir am Donnerstag das 5 km entfernte Tanganga, dort wurden wir fündig nach was wir suchten und zwar ein kleines Fischerdörfchen mit 3 Stränden an der Karibikküste. An diesem Abend fuhren wir zurück nach Santa Marta um am nächsten Tag mit Rucksäcken zu kommen und uns dort für ein paar Tage einzunisten. Naja wie ihr euch denken könnt blieben wir den ganzen Tag am Strand und ließen uns die Sonne auf unsere Bäuche scheinen.

Super WIB.....
 Am Abend lernten wir Renaldo kennen ein 50 Jähriger Einheimischer (aber fit wie 30) der interessiert war uns etwas vom leben in Tanganga zu zeigen und uns zum Fischen einlud. So fuhren wir am nächsten Tag mit dem Ruderboot raus um zu angeln. Die Ausbeute war nicht schlecht Wib holte 5 Fische raus und Renaldo auch noch mal 3. So war das Abendessen gesichert. Wir grillten die Fische am Abend  am Strand mit etwas Limette und Salzwasser, mega lecker. Ein andere Einheimscher fragte uns ob er den Grill benutzen konnte, klar logo. Als er wieder kam hatte er ein riesen Brocken Fleisch dabei, was die Brust eines Haies war.

Tanganga
Er schenkte uns die Hälfte und eines muss man sagen Hai ist echt lecker. Achso stimmt, Wib zog auch einen Hai raus aber leider noch ein Baby und so wurde er in die Freiheit entlassen. Am Sonntag wollten wir früh los um in den National Park Tayrona zu fahren. Einer der bekanntesten und schönsten in Kolumbien. Doch früh ist relativ wir haben uns natürlich schon dem Rhythmus hier angepasst und so haben wir es geschafft Nachmittags um 2 auszuchecken. Nach einer Stunde fahrt standen wir vor dem Eingang zum Nationalpark.
Doch da wir eh ein bis zweit Tage dort verbringen wollten war es nicht so
Nachtlager am Strand
schlimm das wir ankamen als es mehr oder weniger dunkel wurde. Doch wir wussten nicht da man vom Eingang   bis zum Tatsächlichen Strand 2.5 Stunden laufen musste. Als verbrachten wir die Nacht an einem Strandabschnitt in der Mitte der Strecke. Natürlich war es verboten, doch wir hatten Glück und uns hat niemand außer einem Eisverkäufer gesehen,  der meinte dass es  verboten, ihm aber egal sei :). Die Nacht war angenehmer als gedacht und wir versüßten sie uns mit einem kleinen Lagerfeuer. Durch die Sonne wird man einfach spätestens um 7 geweckt, doch es gibt einfach nichts schöneres als vom Rauschen der Wellen geweckt zu werden und um wach zu werden erst mal ins Meer zu springen. Gegen Mittag erreichten wir den ersten der drei Eigentlichen Badestrände.Es war einfach paradiesisch:Warmes klares Wasser, Palmen und gutes Wetter. Wir trafen dort zufällig einen Iren der mit uns den Treck auf Matchu Pitchu mitmachte. Zufälle gibts ;)
 Paradies Tayrona
Nationalpark Tayrona
Später liefen wir weiter zum nächsten Strand um dort den restlichen Tag zu verbringen. Da wir dieses mal nicht einfach so am Strand schlafen konnten weil zu viele Leute unterwegs waren wollten wir uns eine Hängematte nehmen. Doch leider waren wir mal wieder viel zu spät dran und bekamen gerade noch ein Zelt ohne Matratze für schlappe 10 Euro pro Person. Die Preise dort waren echt verrückt, deswegen fuhren wir am Montag zurück nach Santa Marta. Denn wir brauchten Geld und unsere Rucksäcke standen dort. Wir haben es außerdem geschafft eine Nacht im Hostel schwarz zu schlafen :). Deswegen ließen wir am nächsten Tag gleich wieder unsere Rucksäcke stehen und zogen an den nächsten Strand, Costena Beach.Vorher kauften wir uns noch 2 Fische die wir am Abend im Feuer grillen wollten.  Costena Beach ist ein 4 km langer Strandabschnitt, der bei Surfern sehr beliebt ist, da es relativ hohe Wellen gibt.
Costena Beach
Einer unsere 2 Fische
hmmm :)
 Wir hatten das Surfen ja schon in Peru aufgegeben also Stand Volleyball spielen, mit den Wellen kämpfen, Fisch grillen und Bier trinken auf dem Tagesplan. Die zwei Nächte verbrachten wir in Hängematten da die Sandflöhe es unmöglich machten am Strand zu schlafen und es die billigste alternative ist. Am Freitag fuhren wir noch an einen Wasserfall und danach zurück nach Santa Marta um nach einer Woche unsere Rucksäcke mal wieder zu schleppen denn wir fuhren am Abend nach Cartagena.
Die Busfahrt war für die anderen anwesenden kein Spaß. Da wir ca 1 Woche nur am Strand lebten und die gleichen klamotten anhatten rochen wir villeicht etwas unangenehm was den Kolumbianern natürlich sofort aufviel und uns darauf angesprochen haben. Naja kann passieren :). Gegen 11 Uhr hatten sie es dann überstanden als wir in Cartagena ausstiegen. Wir checkten für eine Nacht in einem überteuerten Hostel ein machten uns fertig und freuten uns auf das Nachtleben.Auf dem weg durch die Stadt wurden wir gleich einmal von 3 Polizisten begrüßt, die uns    einmal komplett durchsuchten aber natürlich nichts gefunden haben.
Cartagena
Wir starteten in einem Salsa Club und bewunderten auf das neue wie unglaublich gut die Leute hier tanzen können. Später gingen wir in einen Elektro Club mit guter Musik aber zu teuren Preisen (5 € pro Bier). Am Samstag morgen suchten wir uns eine billigere Behausung die wir mehr oder weniger auch fanden. Also zogen wir um und schauten uns die Altstadt an. So wie die meisten Städte hier, hat Cartagena auch eine Wunderschöne Altstadt mit komplett erhaltener Stadtmauer.Überall kann man Früchte, Säfte oder andere Lecker Sachen kaufen. Am Nachmittag hab ich begonnen Wib s Frisur mal wieder zu ändern :).  Am Samstag Abend gingen wir auf eine Party gleich um die Ecke. Irgentwie Vergleichbar mit der Partyblick party bei uns. Viele leute aber irgentwie schlechte Musik. Nach dem durchfeierten Wochenende wurde heut erst einmal ausgeschlafen :)









Montag, 3. Dezember 2012

Surfen tun dann mal lieber die Anderen


Fischer mit ihren Traditionellen Booten 
Ich kann genau daran anknüpfen wo ich im letzten Blog aufgehört habe.Unsere Aktivität beschränkte sich die restlichen Tage weiterhin auf Strand. Doch wir versuchten uns als Surfer. Am Dienstag nahmen wir eine Surf Stunde. Wir bekamen Überdimensionale Surfbretter die bestimmt 3,5 Meter lang waren und fast einen Meter breit. Also raus auf das Wasser. Unsere Surflehrer hielt uns und schob uns in die Wellen rein, dann hieß es 1 2 3 und aufstehen. Nach der 2 Welle klappte es eigentlich schon ganz gut doch mit den Longboards war das auch nicht die große Kunst. Viel anstrengender war da schon das Paddeln gegen die Wellen. Kein Wunder das alle Surfer aussehen wie Bodybuilder, wir waren auf jedenfall nach einer Stunde komplett am Ende und erholten uns erst mal am Strand. Am nächsten Tag liehen wir uns noch einmal Board s aus, diesmal etwas kleiner und dadurch gleich viel schwieriger. Keiner hat eine Welle gestanden da uns einfach die Kraft fehlte schnell genug zu Paddeln bzw erst einmal aus der Brandung heraus zukommen. Wib hatte das Pech das er in einen Seeigel getreten ist und erst einmal 2 Tage außer Gefecht gesetzt war. Somit beschlossen wir das Surfen nicht unser Sport ist.

Da Jonglierten wir lieber am Strand. Phil macht das ja schon länger und ich habe gerade angefangen. Wir lernten ein paar Argentinier kennen, diese gehen auch auf die Straße und Jonglieren dort um etwas Geld zu verdienen. Sie fragten uns ob wir nicht Lust hätten mitzugehen. Geld können wir immer brauchen als fuhren wir am nächsten Tag nach Trujillo. Wir stellten uns an eine Ampel und als die auf rot schaltete sprangen wir auf die Straße und Jonglierten einfach los. Wir hatten Spaß, die Leute in den Autos hatten Spaß und so hatten wir nach 1,5 Stunden etwas mehr als 20 Soles zusammen. Klar nicht die Welt aber besser als nichts. Mal schauen wenn ich noch etwas besser werde, werden wir uns in Kolumbien etwas Taschengeld verdienen. Am Donnerstag Abend fuhren wir dann wieder zurück nach Lima. Vorher wurde Wib von unserem Surflehrer noch operiert, er zog ihm 7 Stacheln aus dem Fuß und so konnte er auch wieder einigermaßen gut laufen.
glückliche Jongleure :)
Freitag morgen kamen wir wieder in Lima an. Wir haben ein großartiges Hostel gefunden, eine alte Spanische Villa. Mit 2 Küchen, Riesen Aufenthaltsraum und Garten und das mitten im Lima. Wir hatten für Lima absolut nichts geplant außer am Wochenende eben Feiern zu gehen. Das taten wir dann auch :). Am Samstag war in Lima der Jährliche Zombie lauf. An diesem Event nehmen vor allem Junge Leute teil, sie schminken und Verkleiden sich und laufen dann eine bestimmte Route. Die ganze Sache ist für einen Wohltätigen Zweck. Ich hab mir zwar die die Geschminkten Gesichter und Kostüme angeschaut aber für den Lauf war ich einfach zu fertig vom Vortag.
Am Sonntag wollten wir eigentlich auf den Weihnachtsmarkt in Lima gehen doch der Samstag Abend wurde länger als gedacht und so blieben wir den letzten Tag in Peru in unserem Hostel.








Huanchaco