Donnerstag, 25. April 2013

Cambodia part 1





Rollertour 



Unseren ersten Halt in Cambodia machten wir in Stung Treng 60 km von der Grenze entfernt. Das Erste das uns so in Cambodia auffiel war, dass der Verkehr richtig Chaotisch ist. Außerdem sind die Leute aufgeschlossener zu Travellern als die Laoten. Jedes Kind winkt und schreit hello, wir laufen nur noch winkend durch die Städte. Doch mit das Beste ist, dass wir wieder einen blauen Himmel haben und nicht wie in Laos und einen grauen Schleier. Dafür ist die Sonne um so brutaler.

Wir blieben 2 Tage in Stung Treng. Die Stadt hatte nichts besonderes. Es gab ein großen Markt der vom Selbstmord Verkehr umrundet wurde, es war auch ziemlich viel los. Wahrscheinlich weil es zwei Tage vor Neujahr war. Wir liehen uns wieder einen Roller und fuhren etwas am Fluss entlang durch kleine Dörfer und schauten uns die Gegend an und blieben mal wieder stehen. Diesmal nicht weil wir eine Reifenpanne hatten, sondern kein Benzin mehr ^^. Aber nach ein paar Metern schieben kam ein Laden der Sprit hatte. Wenn man so durch die Dörfer fährt, bekommt man einen ein Gefühl wie arm das Land wirklich ist. Wenn es einem gut geht hat man eine Holz- oder Wellblechhütte und einen Roller. Es gibt dann noch etwas Größer Holzhäuser oder riesige Gemauerte Häuser. Daran sieht man wie groß die gesellschaftlichen Schichten auseinander liegen. Außerdem ist es verdammt dreckig. Ich weiß nicht warum, aber die Leute geben absolut nichts auf die Umwelt. Alles voller Plastiktüten und Müll. Der Geruch in den Städten ist manchmal wirklich hart.
Unser 2. Neujahr wollten wir in Krati verbringen da es etwas größer ist. Wir fuhren mit dem Minibus dorthin. Normalerweise passen 9 Leute in einen Minibus, hier jedoch packen sie mindestens 12 aber eher mehr Menschen rein. Dazu noch Gepäck 2 Roller und Tiere oder so. Da wird es kuschlig :)


















Krati ist vor allem dafür bekannt, dass es der beste Ort ist um Flussdelfine zu sehen. Es war ganz nett sie in freier Wildbahn zu beobachten, aber ziemlich schwer zu fotografieren :).
An Neujahr hatten schon viele Läden geschlossen, gegen Abend alle. Doch es gab leider keine Party oder ähnliches. Die Lokals feiern Zu hause mit ihrer Familie und nicht auf der Straße. Naja wir hatten ein Pärchen aus der Ukraine als Nachbarn, mit denen wir unser kleines Neujahr auf dem Balkon feierten. Da um diese Zeit alle Bus preise teurer waren blieben wir noch eine Nacht länger und fuhren dann nach Siem Reap.
Siem Reap ist die Stadt neben Ankor Wat. Ankor ist die größte und bekannteste Tempel Anlage in der Region Angkor in Kambodscha. Insgesamt stehen auf dem Areal über 20 verschiedene Tempel.



Doch bevor wir diese anschauten blieben wir erst einmal in der Stadt. Durch Ankor Wat ist sie natürlich ein Touristen-hotspot. Es gibt eine lange Pub-street mit bunt beleuchteten Reklame Schildern.1000 Restaurants und zwei Nightmarkets. Trotz der vielen Touristen ist es relativ billig, das Essen kostet zwischen 1 und 3 € , Bier 35 Cent und die billigsten Kippen 20 Cent ^^.
Trotz das so viele Leute unterwegs waren, war in den Pubs relativ wenig los. Wir haben uns das Bier natürlich trotzdem schmecken lassen. Wir schauten uns auch eine Krokodil farm an. Dort waren  hunderte von Krokodilen in verschiedenen Käfigen. Von einem Jahr bis 15 Jahre. Mann hätte für 7 Dollar eine Ente oder Huhn kaufen können um diese den Krokodilen zu verfüttern. Die Vorstellung in so einen Gehege eine Lebende Ente rein zu werfen fand ich irgendwie ziemlich abartig.
Am nächsten Tag wollten wir dann nach Ankor Wat. Es ist so groß, dass man sich mehrere Tage dort aufhalten kann. Man kann es mit dem Fahrrad erkunden oder sich von einem Tuk Tuk fahren lassen. Da es eh schon unmenschlich heiß war und die kurze runde ca 25 km lang war. entschieden wir uns definitiv für ein Tuk Tuk. Wir standen früh um 4:30 auf da wir den Sonnenaufgang über Ankor Wat anschauen wollten. Doch leider war es ziemlich bewölkt und wir auch etwas spät dran so das es keinen wirklichen Sonnenaufgang gegeben hatte. Aber es war noch nicht so warm, und so konnten wir den ersten der vielen Tempeln in Ruhe anschauen. Dadurch, dass er renoviert wurde, ist er in einem wunderbaren Zustand. Wir blieben ca 1,5 Stunden dort um dann zum nächsten Tempel Bayon zu fahren, an dem überall Buddha Gesichter in den Stein eingearbeitet wurden. Für mich persönlich war Ta Prohm das Highlight. Er steht mitten im Wald und die Natur holt ihn sich langsam zurück. Überall wachsen Riesen Bäume an den Mauern entlang und Wurzeln so groß wie Baumstämme ziehen sich durch die ganze Anlage, wie in Tomb Raider.





 Danach folgten noch ca. fünf weitere verschiedene Bauten und Anlagen. Wir befassten uns natürlich nicht Stunden lang mit jedem Tempel, dennoch waren wir ca 7 Stunden in der Anlage unterwegs. Es ist echt verdammt groß. Nach so viel Anstrengung am frühen Morgen gab es dann erst mal eine Siesta.Am Abend trafen wir Jakob wieder der mit uns die Trekkingtour In Laos gemacht hat. So blieben wir bei uns auf der Rooftop Bar und tranken Ankor:).
Am nächsten Tag fuhren wir (Jakob und sein Kumpel zufällig auch) nach Battambang, zum Glück mit einem normalen Bus. In Battambang wollten wir Bamboo-train fahren und die Killing-caves anschauen.Diese Höhle ist ein Gedenken an den Khmer rough. Also gab es mal wieder einen Roller. Die Straßen in Cabodia sind so wie in Laos, ziemlich schlecht.

Bamboo train 
Wir erreichten den Eingang der Killing caves ohne uns zu verfahren und ohne Platten, doch wir fanden die Höhle nicht XD. Da wir mal wieder pünktlich zu Mittagshitze aufgebrochen waren und wir die ganze Zeit Stufen auf und ab gelaufen waren machten wir erst einmal Pause. Als ein anderer Traveller meinte er findet sie auch nicht, sind wir wieder runter gegangen :) . Danach fuhren wir zur Bamboo-Trainstation die irgendwo in einem Kleinen Dorf lag. Von dort aus fährt man mit dem kleinen Gefährt ca. eine Halbe Stunde in ein anderes Dorf. Der Bamboo Train besteht eigentlich nur aus zwei Achsen, einen aus Bambus und Holz gebaute Sitzfläche und einen 6 Ps Motor. Die fahrt war ziemlich hart aber hat Spaß gemacht. Im Dorf konnte man eine kleine Ziegelfabrik anschauen. Meine Führerin war 11 Jahre alte und konnte richtig gut Englisch. Dies ist leider auch die einzige Chance etwas Geld mit Touristen zu verdienen. Der Großteil der Leute hier sind  Farmer, Busfahrer, Minimarkt Besitzer oder Mechaniker ansonsten ist meistens nicht mehr drin.
Von Battambang wollten wir dann nach Phnom Phen, doch wir machten noch eine Zwischenstadion in Kompong Luong einer Floatingvillage auf dem Tanle Sap Lake der größte See in Süd Ost Asien. Wir waren kaum aus dem Bus ausgestiegen und saßen schon im Boot das uns durch das Dorf/ Stadt fuhr. Es wohnen 10000 Menschen dort. Es gibt 2 Tankstellen, ein paar kleine Läden und natürlich Handy-shops. Aber es schwimmt leider alles es auf einer braun grünen Suppe. Wie gesagt Umweltbewusstsein ist nicht ihr Ding. Nach einer Stunde setzte unser Captain uns bei unser homestay-Family ab. Da saßen wir nun auf der Terrasse vor uns Wasser und beobachteten das leben in der village. Wir hatten leider kein Boot sonst wären wir auf eigene Faust etwas rumgepäddelt. Unsere homestay-Papi wollte uns eindeutig abfüllen denn als er kam wurde nur noch Bier getrunken :). So kam es dann auch das wir um 8 schlafen gingen.Am nächsten Morgen fuhren wir dann mit dem Boot zurück und mit dem Bus weiter zur Hauptstadt.
Armbänder an den Massengräbern
zum Gedenken an die Opfer

Cambodia hat es in seiner Geschichte nicht leicht gehabt. Während des Vietnam Krieges wurden viele Bomben über Cambodia abgeworfen was die Menschen in die Hungersnot trieb. Kurz nach dem Krieg 1975 kam Pol Pot an die Macht (eine Art Hitler in Cambodia)  dessen Vorbild Mao Zedong war . Er wollte ein neues Cambodia gründen und es sollte nur ein Arbeitervolk geben. Er brachte die Bevölkerung von Phon Phen innerhalb von ein paar Tagen alle aufs Land wo sie 15 Stunden am Tag Reis anbauen und ernten mussten. Er verordnete die Tötung aller gebildeten Menschen. Alle Lehrer, Leute die eine Fremdsprache sprachen oder auch nur wenn man eine Brille trug. Die Menschen wurden in sogenannten Killingfields hingerichtet. Eines davon kann man eben in Phnom Phen besichtigen. An diesem starben schätzungsweise 17000 Menschen.  Als wir dort waren erinnerte mich es an ein Kz. Die Menschen wurden mit Lkws dort hingebracht. Danach wurden sie umgebracht jedoch nicht erschossen oder mit Gas, sondern um Geld zu sparen erschlagen. Mit Äxten, Schaufeln oder Messern wurden die Leute hingerichtet.

                                                                            Die Leichen wurde in Massengräbern  
eines der vielen Massengräbern 
verscharrt an denen bis heute noch Knochen zum Vorschein kommen. In der Gedenkstätte steht ein Baum an dem sie kleine Kinder und Babys einfach dagegen geschlagen haben bis sie tot waren. In den 4 Jahren wurden Schätzungsweise 2 Millionen Menschen jedoch eher mehr umgebracht. Das noch schlimmere daran ist, dass Pol Pot bis 2011 nicht verurteilt wurde und 2012 mit 81 Jahren starb.
Trotz der traurigen Geschichte zeigt sich Phnom Phen sehr modern. Man merkt das hier ein haufen Geld steckt das besser auf dem Land gebraucht werden könnte, doch das ist Politik.
Worauf man auf jedenfall von den Tuk Tuk fahren angesprochen wird ist ob man zu einer Shooting Ranch möchte. Naja da kam einfach unser Kind durch das unbedingt mal mit einer Waffe schießen möchte. Also fuhren wir mit dem Tuk Tuk zur Shooting Ranch. Dort bekommt man enie Karte mit Verschiedenen Waffen und Preisen. Für eine Ak 47 oder M16 kostet das Magazin 40 Dollar. Man kann aber auch mit eine Panzerfaust oder Mörser für 500 Dollar schießen. Wahnsinn. Wib nahm sich die Ak und ich die M16. Es war ein teuer und kurzer Spaß denn das Magazin ist natürlich gleich verschossen.
Wir bleiben nun noch ein Tag länger hier und fahren dann an den Strand in den Süden. :)



Samstag, 13. April 2013

bye bye Laos




Der Blog kommt spät aber das liegt einfach an der unerträglichen Hitze. Im Moment haben wir hier
Temperaturen von mehr als 40 Grad. Auch die Einheimischen finden es unnormal heiß. Deswegen bewegten wir uns meist erst Abends aus dem Haus. Was auch nicht viel Unterschied machte denn Abends um 10 kann man genauso viel schwitzen wie Mittags um 12 ;).
Für die erste Nacht in Vientiane fanden wir ein günstiges Dorm. Doch wir entschieden uns am nächsten Tag eindeutig für ein Zimmer mit Klimaanlage, die wir auf Kühlschrank stellten. Die Hauptstadt von Laos ist genauso ruhig und entspannt wie der Rest des Landes. Nachdem wir gelesen hatten das es ein Bowling Center gab, dachten wir warum nicht. Dieser Besuch wurde gleichzeitig mit einer Stadtbesichtigung verbunden, da wir uns mal wieder mega verlaufen hatten. Wir spielten ein paar runden Bowling und Billard.Wobei der Bowling Automat willkürlich Würfe gezählt hat oder eben nicht.



Buddha Park
Am nächsten Tag liehen wir uns einen Roller um zum Buddha Park zu fahren. Wir hatten nach ca 7 km einen Platten und kamen genau an einer "Werkstatt"  zum stehen. Der Alte Mann der unseren Reifen flicken wollte fand 5 Löcher also brauchten wir einen neuen Schlauch. Mit Schlauch und Einbau waren das ganze 2,50 € :). Nachdem wir dann ca 2 mal am Buddha Park vorbeigefahren sind haben wir ihn dann doch gefunden. Es Standen überall große oder kleine Statuen von Buddha, Ganesha oder anderen Buddhistischen Gottheiten. Sie waren wirklich schön anzuschauen in Manche Tempel konnte man reinklettern und hatte so einen Ausblick auf den gesamten Park. Nach einer Stunde machten wir uns wieder auf den Rückweg über die Schlagloch überzogene Straße.
Am Abend wollten wir etwas feiern gehen, doch Vientiane war eindeutig nicht die Richtige Stadt dazu. Wir fanden 3 Clubs in den nur Security waren und sonst niemand. Also kauften wir uns nur noch ein paar Bier und setzten uns wieder in unseren Kühlschrank.
Unsere nächste Station war Savanneket. Wir waren uns noch Unschlüssig ob wir doch nach Vietnam gehen sollten oder nicht, deswegen blieben wir erst einmal 2 Tage hier. Ich glaube es war noch heißer als in Vientiane. Wir liehen uns doch für ein Tag Fahrräder aus. Es war absolut blöde Idee. Bei 40 Grad Fahrrad fahren ist schon bescheuert. Aber sich dann auch noch so zu verfahren das man hinter dem Flughafen rauskommt ist noch bescheuerter ^^.
Die Touristen Info meinte man könne das Visa an der Grenze nach Vietnam bekommen und so stand es auch im Reiseführer. Also fuhren wir am nächsten Tag mit dem Bus 7 Stunden an die Grenze. Der Bus war vollgestopft mit allem möglichen Zeug und Leuten. Das beste war, als wir halten um 5 Schweine ein paar Hühner und einen Ziegenbock noch mit in dem Bus zu nehmen.


Das arme Schwein 


Bus in Laos 
An der Grenze mussten wir dann leider Feststellen das man hier kein Visa bekommt.  hmm blöd gelaufen. Also blieben wir eine Nacht in dem Grenzdorf um am nächsten morgen wieder zurück zu fahren. Diesmal war die Komplette hintere Hälfte des Busses voll, sodass sich alle Leute in die vordere Hälfte setzen/stehen mussten. Nachdem sich dann geklärt hat das wir weiter in Richtung Cambodia gingen, fuhren wir weiter nach Pakse. Die letzten 3 Tage sind wir 20 Stunden Bus gefahren also mussten wir entspannen. Pakse ist an und für sich nicht wirklich spannend, aber man kann vor der Hitze etwas flüchten. Denn das Bolaven Plateu liegt auf 1500 Meter und dort musste es kühler sein. Also liehen wir uns Roller und fuhren 90 km zum kühleren Klima. Auf dem Hinweg schauten wir noch an einenem Wasserfall vorbei, es gibt ungefähr 5 dort oben. Wir entspannten die restliche Zeit und freuten uns nicht schwitzen zu müssen. Am nächsten Tag fuhren wir gemütlich zurück nach Pakse. Auch auf dem Weg schauten wir noch einmal an einem anderen Wasserfall vorbei.

Unsere letzte Station in Laos war Si Phan Don oder 4000 Islands. An der Stelle wird der Mekong ca 14 km breit und überall sind größere oder kleinere Inseln manche sind auch nur Sträucher :).
Wir wollten eigentlich nach Don Khon als unsere Bus hielt und meinte hier ist Don Khong stiegen wir aus. Der Busfahrer meinte noch seit ihr sicher. Ich, ja nach Don Khon halt. Zu dem Zeitpunkt wussten wir nicht das es zwei Inseln mit mehr oder weniger dem selben Namen gab Don Khon und Don Khong.



Wie soll man denn das unterscheiden.  Im Guesthouse wussten wir dann auch endlich wo wir waren ca 1 Stunde mit dem Boot entfernt. Halb so wild so stand am nächsten Tag Bootstour auf dem Plan. Nachdem wir ein Paar Bier getrunken hatten ging es wib am nächsten morgen nicht so gut. Wobei die Bootsfahrt der Besserung nicht förderlich war. Also lehnte sich wib so ab und zu mal über die Rehling XD. Ich hab ihn innerlich gefeiert und mir die wunderschöne Landschaft angeschaut. Auf den verschiedenen Inseln liegen überall Wasserbüffel rum diese bockieren auch ständig den Verkehr :).
Wib blieb für den restlichen Tag im Bett und ich in der Hängematte. Gegen Abend bin ich noch etwas über die Insel gefahren und mal wieder bei einem Wasserfall vorbeigekommen. Da wir neu Jahr leider nicht in Laos feiern konnten da wir genau an dem Tag raus mussten, fuhren wir ein Tag früher nach Cambodia. Trotz das die letzten paar Tage ziemlich verplant waren war Laos richtig entspannt. Die Leute, die Natur und vorallem der Mekong der das ganze Leben der Laoten bestimmt.


4000 Island 


Dienstag, 26. März 2013

im Land der Laoten





Unser Plan nach Myanmar zu gehen ist leider gescheitert. Das Visa gab es eigentlich in Bangkok doch zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht wann wir nach Myanmar gehen und dachten im Norden kann man das auch noch machen. Konnte man nicht.^^ An der Grenze wurde uns dann nur ein 2 Wochen Visum ausgestellt und der Pass behalten. Außerdem durften wir nur in 2 Städte Reisen. Doch unser größtes Problem war das wir verplant hatten das es keine ATM s in Myanmar gab und wir kein Bargeld dabei hatten. Also waren wir genau eine Nacht in Mai Sai Myanmar. Viele Leute gehen für ein Tag auf den Markt um Sachen zu kaufen da sie dort billiger sind als in Thailand. Wir kauften uns eine Stange Kippen für 3.50 (haben auch so billig geschmeckt).
nightmarket von
Luang Prabang
So fuhren wir dann am nächsten morgen an die Grenze zu Laos. Die Natürliche
Grenze ist der Mekong über den wir in einem kleinen Boot fuhren. An der Grenze mussten wir erst einmal ein ganzes Stück warten bis wir unser Visa hatten. Wir blieben für eine Nacht in der Grenzstadt Hua Xai.
Am nächsten Morgen fuhren wir weiter nach Luang Nam Tha. Laos ist sehr bergig und so ziehen sich die Busfahrten ewig, da auch die Straßen nicht die besten sind. Doch man hat eine wunderschöne Landschaft auch wenn es leider immer sehr trüb ist und man keinen weiten Ausblick hat. Man sagte uns es kommt von Thailand und China. Luang Nam Tha liegt genau neben einem National Park und bietet dadurch viele Trekkingtouren an. Doch wir ließen uns erst einmal zeit und schauten uns das kleine Städtchen an. Es gab eigentlich nicht viel zu sehen. Wir liehen uns Fahrräder und fuhren zu einem Wasserfall der aber eigentlich nicht wirklich einer war :) . Auf dem Rückweg fuhren wir noch an einem Staudamm vorbei. Wir sprangen mit den Kids von einer kleinen Brücke in den Stausee. Am Abend gingen wir immer zum Nightmarket zum essen.
Wir entschieden uns dann für eine 2 Tages Trekkingtour mit Übernachtung im Dschungel Camp. Wir fuhren ca 1 Stunde mit dem Auto in ein kleines Dörfchen von wo wir losliefen. Es waren nur wir zwei, unser Guide, ein andere 20 Jähriger Deutscher aus Köln und noch ein 14 Jahriger der unser Essen trug. Nach ca 5 Minuten machten wir die erste Pause. Unser Guide war ziemlich ausser Atem. Er meinte er hatte die letzten zwei Wochen Urlaub und jeden Tag war Party mit zuviel Lao Lao. Also konnten wir davon ausgehen das es eine ganz entspannte Tour wurde. Er erzählte uns alles mögliche über Pflanzen, welche man essen konnte welche einen Umbringen und und und. Er zeigte uns einen Strauch dessen Blätter nach Apfel schmeckten, voll lecker. Wir haben jeden Strauch geleert der auf dem Weg war.



Wir kamen irgendwann durch ein Bergdorf das von der traditionellen Laoten Bewohnt war. Sie leben so gut wie ohne Geld nur von dem was sie jagen bzw selbst erwirtschaften. In dem Dorf lebten 150 Leute in ca 10 Hütten.So einfach kann leben sein. Nachdem wir in unserem Nachtlager angekommen waren suchten wir im Wald nach Grünzeug das man essen konnte bzw unser Guide suchte es:). Mit dem Wenigen was wir dabei hatten kochte er uns ein richtig gutes essen. Das wir im Kerzenschein auf unseren Bananenblätter aßen. Zum Frühstück gab es Stickyreis in einem Bambusrohr zubereitet mit verschiedenen Gemüße und Fleisch. Der Rückweg war um einiges kürzer, da es großteils Bergab ging und so waren wir gegen 2 Uhr Nachmittags zurück. An dem Tag packten wir nur noch unsere Sachen denn am Nächsten Tag fuhren wir weiter nach Luang Prabang.


Kuang Si  Wasserfälle
Wir kamen gegen Abend an fanden schnell ein passendes Guesthouse. Es ist eine 30.000 Einwohner Stadt direkt am Mekong. Es gibt ein großen Nightmarket der jeden Abend aufgebaut wird auf dem Schmuck, Klamotten und alles möglich verkauft wird. Am nächsten Tag kam irgendwann mal die Frage auf wo denn eigentlich unsere Kamera ist. Nach vergeblicher Suche im Zimmer war leider klar das diese wohl weg ist. Wahrscheinlich im Minibus liegen gelassen voll assi. Naja also gingen wir dann erst einmal eine neue Kamera kaufen, wir kauften natürlich die billigste (60 Euro) und das waren dann auch unsere Ausflüge die wir vielleicht machen wollten.

Außerdem haben wir die Bilder von der Trekkingtour verloren aber wir bekommen sie theoretisch von dem anderen Deutschen irgendwann.
Wir liehen uns am nächsten Tag einen Roller aus und fuhren zu den Kuang Si falls.Auf dem hinweg kamen wir an zwei Bärengehegen vorbei. Eine Aufzuchtstation für Schwarzbären. So konnten wir uns noch ein paar Bären anschauen bevor wir den ersten großen mit Türkis blauen Wasser gefüllter natürlicher Pool sahen. Wib war es zu kalt doch ich ging Schwimmen, es war echt kalt. wir liefen weiter und es kamen immer mehr große und kleine Pools in einen konnte man sich mit einem Seil ins Wasser schwingen ganz lustig.










Wir liefen weiter zum eigentlichen Wasserfall und liefen diesen auf einer Seite hoch und auf der anderen Runter puh ziemlich anstrengend. Wir schauten uns noch ein paar lustige Faceplants an und fuhren dann wieder zurück nach Luam Prabang. Am Abend tranken wir noch ein paar Bier und an einem Straßenstand unseren ersten Schlangen Schnaps. Ein Alter Mann hatte in einem großen Gefäß mit bestimmt 10 Schlangen und ein paar Eidechsen Schnaps angemacht. Wir probierten natürlich und überredeten einen unschlüssigen Engländer auch einen mit zutrinken. Er war wirklich eklig ^^.




Berge von Vang Ving

Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Vang Ving.
Irgendwie waren wir ziemlich verkatert, was bestimmt vom Schlangen Schnaps kam.
Die Busfahrt zog sich echt lang hin und wir waren froh als wir nach 6 Stunden in Vang Ving ankamen. Wir fanden ein Riesen Zimmer mit zwei Doppelbetten für 5 Euro die Nacht. Vang Ving liegt am Fluss und ist von riesigen Bergen umrundet. Wunderschönes Panorama wenn es nicht so trüb hier wäre. Außerdem ist es bekannt für seinen Fluss auf dem man mit einem Gummireifen herunterfahren kann und an Bars am Fluss stoppen. Leider wurden die Bars offiziell geschlossen da in dem letzten Jahr 25 Leute starben. Dennoch, als wir tuben waren hatten ein paar Bars offen und wir hatten selbst unserer Verpflegung für 3 Stunden tuben dabei ;).
schwangere Spinne ...

Es hieß das es auch hier eine Lagune geben sollte doch als wie diese suchten fanden wir nur eine Höhle. Dann haben wir uns eben eine Höhle angeschaut. Sie war ziemlich groß und auch ganz schön. Wir sahen eine Monster von Spinne die Schwanger war, gruselig. Sonst haben wir uns die Zeit mit Frucht Shakes und lesen vertrieben. Morgen fahren wir dann weiter nach Vientiane der Hauptstadt von Laos, wir wollen eine Kayak tour dort hin machen doch das kommt erst heute Abend auf ob das klappt.

Freitag, 15. März 2013

Norden von Thailand



Nach 22 Stunden Zugfahrt kamen wir endlich abends in Chiang Mai an. Wir fuhren mit einem tuk tuk zu
einem günsitigen Hotel. Endlich mal wieder, denn die Preise im Süden sind schon happig. Hier zahlen
wir nun 2,50 pro person, sehr schön. Später gingen wir etwas essen und schauten uns kurz in der
Stadt um, doch ausser Prostituierten war nicht viel zu sehen.
Da Chiang Mai für seine Trekkingtouren und Outdoor Aktivitäten bekannt ist wollten wir natürlich
auch etwas unternehmen. Also ins nächste Touri Büro und mal schauen was so angeboten wird. Auf
laufen hatten wir irgendwie keine lust also viel Trekking schon mal raus. Wir entschieden uns dann
für einen Tag Downhill fahren und den anderen Tag Rafting und Elefanten reiten.


Den restlichen Tag schauten wir uns in der Stadt um. Da ein Fahrrad nur ein Euro am Tag kostete liehen wir uns Fahrräder aus. Die Altstadt ist von einem Kanal umgeben auch die alte Stadtmauer steht noch teilweise. Allein in der Altstadt stehen bestimmt 10 Tempel. Also suchten wir uns einen aus und besichtigten mal wieder einen Tempel. Auch wenn alle wirklich wunderschön sind, doch nach so
vielen Tempeln mit stehenden, liegenden, sitzend, dünnen und dicken Buddhas ist es irgendwie nichts mehr besonderes ausserdem ähneln sich alle Tempel. Danach fuhren wir zu einem kleinen süßen Park. Da wir aber leider absolut nichts dabei hatten fuhren wir noch mal zurück zum Hotel holten unsere Decke, Bälle und sonstiges Zeug und verbrachten den restlichen Tag im Park.


hmmm... 
An diesem Abend fanden wir endlich das, nachdem wir schon die ganze Zeit in Thailand suchten. Ein stand verkaufte geröstete Krabeltierchen von Riesen Kakerlacken, Graßhüpfer, Fröschen und Mehlwürmer nahmen wir uns von allem etwas mit. Doch eigentlich schmeckt alles gleich irgendwie wie Chips nur anders ^^.
Am nächsten morgen wurden wir zum downhill fahren abgeholt. Nach ca 1 Stunde standen wir mit unseren Bikes auf dem Berg. Wir fuhren in einer Dreier Gruppe. Die erste halbe Stunde war etwas planlos
nicht wirklich anspruchsvoll. Wir machten eine Pause in einer schönen Bambushütte in einem Kaffegebiet und tranken natürlich ein Käffchen. Nach dem ganzen Instant Kaffee bin ich über jede Tasse guten Kaffee froh :).
Nach der Pause wurde die ganze Sache schon schwieriger und spaßiger, denn die Strecken hatten es in
sich. Nachdem wir uns alle gut anstellten fuhren wir auch ein paar single trecks (sehr sehr schmale
Wege mit viel Wurzeln und so im Weg). Nachdem wir fast das Ende erreicht hatten fuhren wir den
letzten der Trecks in dem ein Sprung vorkam. Ich landete den Sprung blieb aber nicht auf dem Fahrrad
und so hat es mich ziemlich zerlegt. Die anderen sind außen herum gefahren, hätte ich besser auch
machen sollen :). Naja mit offener Schulter, Ellbogen und Hüfte fuhren wir die letzten Minuten unserem Mittagessen entgegen. Wir aßen an einem See, im Wasser standen überall kleine Hütten die für
4 Leute platz boten dort aßen wir. Danach ging es zurück nach Chiang Mai und für mich in die nächste
Apotheke und Verbandszeug kaufen.


Am nächsten Tag stand Rafting auf dem Programm. Wir fuhren mit dem Minibus zum Fluss. Doch vor dem
Rafting fuhren wir mit dem Fahrrad zu den Elefanten. Das Elefanten reiten war ganz lustig. Unser
Elefant hatte immer Hunger und blieb ständig stehen um sich ein paar Graß büschel heraus zureisen.
Doch ob es den Elefante gut geht mag ich bezweifeln, da sie den ganzen Tag die selbe Runde laufen
mit zwei Touristen auf dem Rücken geschnallt. Danach fuhren wir wieder mit dem Velo zurück. Wobei
Wib und 2 andere aus unserer Gruppe von der Straße nicht abgebogen sind und gnadenlos weiter gerade
aus sind. So fuhren sie ein paar km extra bevor sie vom guide gefunden wurden :).
Nach einer Stärkung fuhren wir mit dem Auto Fluss aufwärts zu unserem Startpunkt. Nachdem er uns 6 verschiedene Befehle erklärt hatte stiegen wir ins Boot. Drei aus unsere Gruppe und ein Steuermann. Ein paar Stromschnellen waren ganz cool. Ein paar mal dockten wir ziemlich hart an Steinen an, aber unser Steuermann hat uns sicher den Fluss runtergebracht ohne das jemand aus dem Boot gefallen ist.Nach den anstrengenden zwei Tagen mussten wir uns am nächsten Tag erst einmal ausruhen.

Am Abend war ein Riesen Markt in Chiang Mai der sich fast über die komplette Innenstadt zog. Es waren so viele Menschen unterwegs, unglaublich. Wir kauften ein paar Kleinigkeiten und packten später unser Zeug
zusammen, denn am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Chiang Rai. Wir waren schon um 11 morgens am
Busbahnhof doch es waren alle Busse voll und so konnten wir erst um 16 Uhr fahren. Doch mit Zeit
totschlagen haben wir keine Probleme :). Wir blieben eigentlich nur ein Tag in Chiang Rai,denn wir
mussten langsam weiter nach Myanmar.


Weißer Tempel
 An dem Tag schauten wir uns wieder einen Tempel an doch dieser war anders. Er ist komplett Weiß und als Verzierungen waren Totenköpfe, Masken aus Horrorfilmen und Höllendarstellungen überall am Tempel. Normalerweise ist der Gebets Raum traditionell bemalt. Doch hier wurde neu gestrichen bzw gemalt. Nun kann dort an den Wänden riesige Totenköpfe betrachtet werden. Darstellungen vom 11 September oder man findet Superman, Hello Kitty oder sonstige Comicfiguren sehr cooler Tempel.


Fischspa :)

Danach gingen wir in einen Fischspa. Wir haben ihn schon überall gesehen doch bis jetzt war er uns zu teuer. Doch diesesmal ließen wir unsere Füße von Fischen abfressen. Wib ist aus dem lachen nicht mehr herraus gekommen. Es kitzelt auch böse wenn 50 kleine Fische über deine Füße schrubben. Unsere Füße sahen zwar genau so aus wie vorher uns fühlten sich so an, aber der Spaß war es wert. Das waren erst mal die letzten Tage von Thailand und wir ziehen
weiter nach Myanmar.








Mittwoch, 6. März 2013

Im Süden von T hailand




Wir landeten am Mittwoch den 20.Februar in Bangkok. Wir bereiteten uns auf absolutes Chaos in der Stadt vor doch das blieb irgendwie aus. Der Verkehr geregelt alles ziemlich sauber und auch sonst irgendwie anders wie in Indonesien obwohl viele meinten es ist ziemlich gleich. Nachdem wir aus der U bahn ausgestiegen sind fuhren wir das erste mal mit einem Thailändischen Tuk Tuk. Es gibt Tausende dort doch zuvor muss man erst einmal 10 Minuten über den Preis diskutieren und weis danach immer noch das man zu viel bezahlt.



Wat Po
Unser Hotel war klein aber eigentlich ganz in Ordnung nicht direckt in der Stadtmitte bzw an der Khao San road (Haupt Touristen Straße).
Am nächsten Tag haben wir uns etwas in der Stadt umgeschaut. Wir liefen als erstes in das China town, das fast das komplette Zentrum von Bangkok einnimmt. Nach dem es jetzt das 5 Chinatown ist das wir gesehen haben war es natürlich nicht mehr wirklich spektakulär. Es gibt überall billige Sachen die niemand braucht und das was man braucht findet man nicht. Das Essen ist auch nicht wirklich Chinesisch sondern eher Thailandisch, außer ein paar ausnehmen doch für Haifischflossen Suppe fehlt uns das Geld.





Danach gingen wir zum Tempel Wat Po. Einer von unzähligen Tempeln in Bangkok.Dieser ist für seine 46 Meter lange und 15 Meter hohe Buddha Statue bekannt.Allerdings wird Buddha so gezeigt wie er ins endgültige Nirvana geht. Auch der Rest der Tempel Anlage ist wunderschön mit seinen ganzen Türmen die überall bunt bemalt sind, hunderte Gold glänzende Buddha Stauten die überall an den Wänden stehen oder die 4 Gebets Räume auch natürlich mit jeweils einen Buddha. Nach Wat Po sind wir dann weiter zur bekannten Khao San Road.




Buddha Statue in Wat Po
Dort bekommt man eigentlich alles was man sich vorstellen kann billige und echt coole Klamotten man kann sich Anzüge schneidern lassen Tattoo schmuck ..... was das Touristen Herz begehrt. Wir liefen alles ein mal ab denn wir hatten nicht wirklich Geld dabei um zu shoppen. Wib hat sich aber noch seine Dreads flicken lassen. Nachdem wir an dem Tag alles gelaufen sind, denn Tuk Tuk war uns zu teuer, wurde der Restliche Abend im Hotel verbracht.
Markt in China town
Am nächsten Tag konnte ich endlich, endlich meine Kreditkarte bei der Botschaft holen. Die schlappe 50 Euro für diesen Brief von mir kassierten. Abzocke.
Danach gingen wir in den Lumpini Park einer der größten Parks in Bangkok. Nachdem wir auf einer Art Trimm dich Pfad feststellten wie unglaublich schlecht wir in Form waren, waren wir sehr deprimiert und ruhten uns erst einmal aus :) . Danach gingen wir mal wieder auf einen Markt der auf dem Weg zur Patpong Straße war. Patpong 1 und Patpong 2 sind die bekannten Rotlichviertel in Bangkok wobei man sagen kann das ganz Bangkok ein Rotlichtviertel abgeben könnte. Naja wie auch immer es war natürlich viel zu früh denn wir wussten nicht mehr was wir machen sollten und die waren eben in der nähe. Um 5 Uhr Nachmittags passiert da einfach noch nichts, was uns eigentlich vorher auch klar war XD. Danach kauften wir noch unser Busticket für Koh phan gan, die Insel auf der die Fullmoon party gefeiert wird. Da es Freitag war gingen wir am Abend feiern. Wir suchten etwas im Internet und fanden dann eine passende Location mit Berlin Techno. Musik war spitze der ganze Club voller Touristen kein einziger Thai, fanden wir naja aber wir waren ja selber dort. Da wir uns nur einmal Feiern geleistet hatten war Samstag komplett Ruhetag und wir bewegten uns nur zum essen aus dem Hotel.
Am Sonntag gingen wir dann mit mehr Geld noch einmal zu Khao San road kauften ein paar T shirts, Hosen, Jonglier Bälle (nach denen wir seit Monaten vergeblich gesucht hatten) und einen Reiseführer. Am Abend fuhren wir dann mit dem Bus nach Surat Thani.
Dort kamen wir Montag morgen an, von dort aus fuhren wir dann mit der Fähre weiter nach koh pha ngan. Da es ein Tag vor der Fullmoon party war, war die Insel natürlich komplett überfüllt.
Wir suchten uns ein Hostel das nicht weit vom Strand weg war. Also war wieder Strand Alltag angesagt das hieß nichts tun denn man konnte auch nichts tun außer am Strand liegen. Später am Nachmittag gegen Abend kamen dann langsam die Bucket Verkäufer heraus und stellten ihre Stände auf. Es gab überall welche hunderte die versuchten ihre kleinen Eimerchen mit Schnaps an den Mann zu bringen. Dazu kamen noch die Selbe Anzahl an Essens Stände ein 7 Eleven und perfekt ist die Partyhochburg ^^.


Am nächsten Tag war dann Fullmoonparty gegen 20 Uhr wurde der Strand immer voller und voller und man konnte langsam erahnen welche Ausmaße die Party an nimmt. Trotz der vielen Menschen haben wir gut gefeiert. Es gab verschiedene Arten von Bühnen und Musik sodass für jeden was dabei war wir hielten uns meisten s beim Trance Dj auf.  Am nächsten Tag war natürlich Katerstimmung angesagt wobei es sich bei uns ziemlch in Grenzen hielt, an diesem Tag war der Strand unbenutzbar da es einfach zu wild vom Vorabend aussah. Wir entdeckten ein all you can eat B.B.Q und vertrieben uns die Zeit mit essen.  So blieben wir dann noch ein Tag auf Koh phangan und wollten dann weiter auf die nächste Insel Koh Tao. Wir kauften unser Fährticket in einem Touri center. Leider erzählte uns später die Frau an der Fähre das, das hier kein echtes Ticket ist und wir keinen Platz auf dem Boot haben. Auch zwei Schwedinnen hatten das selbe Problem wie wir, also haben wir die Frau angerufen und zu uns hergerufen die sich entschuldigte und meinte sie hat vergessen die Plätze zu checken -.-......

3 €   B.B.Q
Sie wollte uns dann ein Tag später auf der  nächsten Fähre unter bekommen doch nach Protest und diskutieren sind wir eine Stunde später mit einem anderen Boot nach Koh Tao gefahren. Nach Koh Tao wollten wir nur zum Tauchen da dort die schönsten Spots von Thailand sein sollten. Wir fanden eine passende Tauchschule und die Preise sind auch absolut in Ordnung (40  Euro für zwei Tachgänge).
Wir legten unsere Tauchgänge früh morgens um 6 Uhr, puh verdammt früh. Aber umso schöner einer der ersten auf dem Wasser zu sein und den Sonnenaufgang vom Boot zu beobachten.


Koh Tao
Nach dem ersten Tauchgang waren wir naja wie soll ich sagen etwas enttäuscht. Die Sicht war nicht besonders bzw sie war schon gut doch wir waren einfach Fidschi gewohnt. Außerdem gab es nicht so viele Fische. Wir wollten unbedingt einen Wahlhai sehen oder eine Schildkröte. Doch bei diesem Tauchgang leider nicht. Am nächsten Tag fuhren wir wieder um 6 Uhr raus und bei diesem Tauchgang haben wir eine Schildkröte gesehen. Wunderschöne Tiere sie strahlen so eine Ruhe unterwasser aus das ist unglaublich. Also wir wieder zurück auf der Insel waren, liehen wir uns jeder ein Dirtbike und erkundschafteten die Insel. Wib lernte an diesem Tag das Moped fahren. Wirklich groß ist die Insel nicht doch wir fanden ein paar lustige Sand und Schotter Strecken die zu kleinen Strand abschnitten führten.


Es fehlen 4 Stück :) 
Am Montag machten wir endlich unserer Fishingtour wir träumten von Meter Fischen die wir Angeln Barrakuda oder ähnliches. Wir waren mit 4 anderen Deutsche die alle an die 40 waren auf einem Boot. Die Leute waren richtig Lustig und da sich jeder vorher schon ordentlich mit Bier eingedeckt hatte wurde der Trip überragend. Die Meter Fische blieben leider aus doch alles in allem Angelten wir jeder zwei Fische und insgesamt hatten wir dann 15 Fische auf dem Boot.
Nach dem wir nach 6 Stunden Angeln dann echt alle keine Lust mehr hatten das Bier wirkte eindeutig bei jedem, ruhten wir erst mal im Hotel.



 Gegen Abend zogen wir dann mit unseren Fischen los und suchten ein Restaurant das sie uns zubereitet. Nach ein paar Anläufen (die meisten dachten wir wollten sie verkaufen) fanden wir endlich jemand der sie uns gegrillt hat, mega lecker. Das war unser letzter Abend in Koh Tao denn am nächsten Tag wollten wir noch einen Tauchgang am bekannten Sail Rock machen. Doch am nächsten Morgen schüttete es wie aus Kübeln und so beschlossen wir ihn ausfallen zu lassen da man noch schlechtere Sicht hat und wir 1,5 Stunden mit dem Boot zum Tauchspot fahren mussten. Gegen Mittag machten wir uns auf die 1,5 Tägige Reise nach Chang Mai im Norden Thailands.



 





 Bis dahin liebe Grüße Flo und Wib